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Ансамбль народних інструментів Волинського національного університету імені Лесі Українки

Ансамбль народних інструментів

Опубліковано: 2010-11-10 15:54:32

Відгуки німецької преси

 

12. Dezember 2007
Ensembles der Volksmusik im HDZ: Weihnachtsgrüße aus der Ukraine im Herz- und Diabeteszentrum NRW

Weihnachtliche Klänge aus der Ukraine begeisterten am Dienstagabend im Hörsaal des Herz- und Diabeteszentrums NRW nicht nur die Patienten sondern auch die Mitarbeiter: Unter der Leitung von Myroslava Stochanska und Volodymyr Kucheruk spielten das Bandura Trio „Wundersaiten“ und das Ensemble „Quellen“ der ukrainischen Volksmusik Weihnachtslieder aus ihrer Heimat.

Die mehrfach ausgezeichneten Preisträger wurden begleitet von Olga Pankevych und Oleksandr Mishuchuk von der Wolhynier Nationale Lessya-Ukrainka-Universität.

 

v.l. die Ensemble Wundersaiten und Quellen bekamen gesangliche Unterstützung von Oberarzt Dr. Ulrich Schütt, Prof. Dr. Reiner Körfer, Schwester Galina Sinchuk, Dr. Helmut Wrede und Prof. h. c. Karl-Hermann Krog, Vorsitzender des Vereins Brückenschlag Ukraine.(Foto: Armin Kühn)


Prof. h.c. Karl-Hermann Krog und Helmut Wrede vom Verein Brückenschlag Ukraine nahmen die Veranstaltung zum Anlass, um sich für die erfolgreiche partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Herz- und Diabeteszentrum NRW und dem Gebietskrankenhaus von Wolynien bei Professor Dr. Reiner Körfer, Ärztlicher Direktor des HDZ, zu bedanken.

Im Oktober dieses Jahres war Körfer mit einem OP-Team nach Wolynien gereist, um drei russische Patienten mit einer künstlichen Herzklappe zu versorgen. „Mit den Operationen selbst wie auch unserer Zusammenarbeit seit 1994 insgesamt haben Sie auf humanitärem, wissenschaftlichem und kulturellem Gebiet im Sinne der Verständigung und Versöhnung zwischen unseren Völkern Enormes geleistet,“ betonte Krog.
Woraufhin Professor Körfer versicherte, die Reise in die Ukraine werde ihm unvergessen bleiben, „nicht nur wegen des abenteuerlichen Reiseverlaufs nach Wolynien, sondern vor allem aufgrund der großen Dankbarkeit, Gastfreundschaft und Lebensfreude, die mir in der Ukraine entgegengebracht und mit der volkstümlichen Musik am heutigen Abend wieder lebendig in Erinnerung gerufen wurde.“


Weitere Informationen:
Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen
Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Anja Brandt / Anna Reiss
Telefon: 05731 / 97 1955
Telefax: 05731 / 97 2028
E-Mail:  abrandt@hdz-nrw.de /  areiss@hdz-nrw.de

 

Lemgo. Die  44. Jahresfeier der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek wird sicherlich noch vielen der rund 150 Gästen in guter Erinnerung bleiben. Das ausliegende Programm versprach schon einen sehr interessanten Nachmittag, aber die Wirklichkeit übertraf die Erwartungen noch deutlich. Aus der Sporthalle an der Alten Laubker Schule hat in zweitägige Arbeit das rund 30 köpfige Team um Vorsitzenden Markus Klußmeier wieder einen strahlenden Festsaal gezaubert.

 

"Weihnachtsmann" im Stück der Südschule

 

Festlich geschmückte Bäume und liebevoll gedeckte Tische, eine neue Bühnenanlage mit punktgenauer Beleuchtung ließen die eigentliche sportliche Nutzung der Laubker Halle in Vergessenheit geraten. Bereits um 14.20 Uhr begann die musikalische Einleitung des Kammermusikkreises Erika Lohbeck und brachte die Gäste in Stimmung. Dem Grußwort der Stadt durch Vize-Bürgermeisterin Veronika Sauerländer schloss sich die Liedertafel Teutonia mit drei Liedern an. Schön anzusehen und nach rythmischer Musik mit einem Stück aus ihrem Musical Dschungelfeuer überzeugte die Jazztanzformation "Crazy Kitten" des TUS Voßheide. Dann kündigte Karl-Heinz Mense, für die Moderation und die Programmgestaltung der Veranstaltung zuständig, die Überraschung des Tages, die nicht im Programm stand, an.

Durch Kontakte zum Verein Brückenschlag Ukraine e.V. war es gelungen, kurzfristig zwei besondere Gruppen in die Laubker Mehrzweckhalle zu bekommen die derzeit auf Tournee in Ostwestfalen sind. "Wundersaiten" und "Quellen", zwei mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnete Ensembles der Lessya-Ukrainka-Universität aus Luzk / Ukraine zogen alle in ihren Bann. Mit ihrer wunderbaren Musik, ihren anmutigen Trachten und ihrem Ausdruck rührten sie wohl jedes Herz in der Halle an. Das Bandura Trio Wundersaiten unter Leitung von Myroslava Stochanska präsentierte in Perfektion die Beherrschung des ukrainische Nationalinstrument, der 64 saitigen Bandura und verzauberte die Anwesenden mit wunderschönen Liedern. Schwungvoll dann die Gruppe Quellen unter Leitung von Volodymyr Kucheruk. Die einzelnen Beiträge wurden in überzeugendem Deutsch von Olga Pankevych und Oleksandr Mishchuk angekündigt.

 

Die Gäste von "Wundersaiten" und "Querllen" begeisterten das Publikum

 

Die Programme der Jahresfeiern in der Laubke sind immer sehenswert, aber diesmal übertrafen sich die Nachbarn selber. Für das leibliche Wohl aller Anwesenden sorgte zudem das tatkräftige Küchenteam um Eva Schotter und Erika Waibel.

Mit einem Theaterstück passend zur Weihnachtszeit, gespielt durch Schülerinnen und Schüler der Südschule, ging es dann weiter. Begeistern konnten auch wieder die Darbietungen der verschiedenen Gruppen des Ballettkreises Mörchenland unter Leitung von Christina Diez. Wie ein Uhrwerk liefen die einzelnen Programmpunkte auf der großen Bühne in der Laubke ab. Dies war vor allem Vorstandsmitglied Wilfried Waibel zu verdanken, der die Koordination der Auftritte fest im Griff hatte. Die Übertragungsanlagen wurden von Ralf Schotter und Wolfgang Frey fachkundig gesteuert, so dass auch in der hintersten Ecke der Halle alles zu verstehen war. Langsam entwickeln sich die Laubker-Pahnsieker Nachbarn auch im technischen Bereich zu Profis.

Zum 44. mal in der Laubke dabei der Singkeis der Stiftung Eben-Ezer unter Leitung von Kirsten Althoff. Das Wort zum Fest sprach in diesem Jahr Pfarrer Matthias Altevogt von der Kirchengemeinde St. Marien. Der Abschluß der diesjährigen Veranstaltung lag beim Gospelchor Zwischentöne unter Leitung von Peter Diekmeyer. Der Chor aus Hillentrup wußte zu überzeugen, auch als es eine spontane Zugabenbitte des Moderators für ein bestimmtes Lied gab.

Am Ende der Veranstaltung gab es die zweite Programmänderung, diesmal sogar zur Überraschung von Karl-Heinz Mense der gerade die Schlußmoderation beendet hatte. Der 34 jährige Vorsitzende der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek, Markus Klußmeier kam auf die Bühne, dankte allen Gästen aber auch allen zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne die es diese Veranstaltung nicht gegeben hätte. Namentlich hob Klußmeier jedoch Moderator Karl-Heinz Mense, auch für das besondere Programm dieses Tages, hervor. Nach einem langen Applaus und einem Abschiedslied der "Zwischentöne" aus Hillentrup endete eine überzeugende Jahresfeier der Nachbarschaft Laubke-Pahnsiek.

Veranstaltung beendet - Arbeit jedoch noch nicht. So hatte am Sonntagmorgen dann "Bühnenmeister" August Deppe den Taktstock in der Hand. Über 20 Aktive verwandelten die Halle rasch wieder zurück in eine Sporthalle und bereits am Mittag konnte Vorsitzender Markus Klußmeier und sein Team bei einer Tasse Kaffee ein positives Resümee ziehen.

Wehmutstropfen zum Schluß, Wundersaiten und Quellen werden im nächsten Jahr leider nicht kommen. Aber - die Laubker haben scheinbar schon wieder einen richtig dicken Fisch an der Angel. Verraten wird allerdings nur soviel : "Gut das die Bühne so groß ist" - Man darf gespannt sein. 

Engelhafte Stimmen erfüllen die Marktkirche von Detmold

Politik, Recht & Gesellschaft Pressemitteilung von: Horst Garthoff

PR Agentur: www.lippische-leistung.de

 

Prof. Manfred Möller präsentiert auf Einladung von Pfarrer i.R. Alberts das Bandura-Trio "Wundersaiten" aus Luzk

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Auf Einladung des pensionierten Pfarrers Alberts der Ev.-Ref. Kirchengemeinde Detmold-Ost konnten die ukrainischen Musikgruppen "Wundersaiten" und "Quellen" aus der Stadt Luzk die Gottesdienstbesucher in der Erlöserkirche am Markt erfreuen. Dabei faszinierten besonders die engelhaften Stimmen von Natalia Nykytjuk, Kateryna Kowaltschuk und Alla Omeltschuk unter der musikalischen Leitung von Dr.Myroslava Stochanska die Detmolder Zuhörer.

Dieses von Pastor i.R. Manfred Möller vorgestellte Bandura-Trio "Wundersaiten" (Foto) spielte zum Gesang auf der sogenannten Bandura, die als ukrainisches Nationalinstrument mit 64 Saiten sehr schwer zu spielen ist und von der freien Enzyklopädie www.wikipedia.org folgendermassen beschrieben wird : "Das Instrument wird erstmals erwähnt in einer griechischen Chronik aus dem 6. Jahrhundert über Krieger aus dem Gebiet der heutigen Ukraine, die lautenähnliche Instrumente spielten. Diese Lauten, Kobza genannt, waren viel kleiner, runder und hatten weniger Saiten als die moderne Bandura. Mit der Zeit wurden mehr Saiten hinzugefügt, die dann an der Seite des Bauches befestigt wurden statt am Hals. Im Mittelalter wurde die Bandura an den Fürstenhöfen Osteuropas genauso bekannt, wie die Laute in Westeuropa. Sie wurde hauptsächlich zur Begleitung von Tänzen und Liedern benutzt. Große Beliebtheit fand sie auch unter den ukrainischen Kosaken, die ein einmaliges Repertoire für das Instrument entwickelt haben.



Aus ihren Reihen ist eine neue Form von ukrainischen Berufsmusikern entstanden, die den Troubadouren aus Frankreich ähneln. Sie wurden Kobzari (Singular: kobzar) genannt." Nach den engelhaften Gesängen des Bandura-Trios "Wundersaiten" während des Gottesdienstes konnte auch das mitgereiste Instrumental-Quartett "Quellen" die vielen Besucher nach dem Gottesdienst im Gemeindezentrum erfreuen. Dieses ebenfalls mehrfach prämierte Quartett (Dr. Volodymyr Kucheruk, Zhana Klimenko, Jurij Klotz, Maksym Halameida) beherrschte neben der ukrainischen Volksmusik auch deutsche Weihnachtslieder und moderne Variationen.

 



Begleitet werden die Musiker bei ihren Konzerten von Frau Dr. Olga Pankevych und Herrn Alexander Mishchuk aus ihrer Heimatstadt Luzk. Während des Gottesdienstes wurden die Besucher von Pastor i.R. Manfred Möller über die Musiker und ihre Konzertreise umfassend informiert. Abschliessend wurden sie eingeladen, mit dem lippischen Verein Brückenschlag Ukraine e.V. im Mai 2008 in die Heimat der Musiker zu fahren, um dieses wunderschöne Land mit seinen gastfreundlichen Bewohnern einmal selbst kennen zu lernen.

Ev.-Ref. Kirchengemeinde Detmold-Ost
Gemeindebüro Erlöserkirche
Marktplatz 6
32756 Detmold,

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

 

Ukrainisches Schulkonzert mit überwältigendem Erfolg

 

 

 

Text: K. Deppe - Fotos und Seite: T.M. Braun

Im Kontext erster Annäherung einer evtl. Partnerschaft mit einem ukrainischen Lyzeum traten am Dienstag, den 7.12.2010, zwei musikalische Ensembles der Ukraine, Mitglieder der Lessja Ukrainka Universität, in der Schulaula auf. Das Bandura-Ensemble "Wundersaiten", unter der Leitung von Frau Professorin Stotschankska, spielten bravourös Volks- und Weihnachtslieder  mit ihrem Volksinstrument mit 64 Saiten. Das Ensemble "Quellen", bestehend  aus Violine, Kontrabass, Okarina und Flöte, Akkordeon und Schelle,  unter der Leitung von Herrn

 

» Lemgo

Ukrainische Musikgruppen beeindruckten bei Laubker Jahresfeier

Wundersaiten waren Quellen der Freude

 

 

Lemgo-Laubke (m­v). Wie­der gut ge­füllt war die Mehr­zweck­halle an der Al­ten Schule in der Laub­ke, als am ver­gan­ge­nen Sams­tagnach­mit­tag die Nach­bar­schaft Laubke-Pahn­siek zur tra­di­ti­ons­rei­chen Jah­res­feier ein­ge­la­den hat­te. Rund 150 Be­su­cher wa­ren zu die­ser be­reits 44. Aus­gabe der Feier ge­kom­men und er­leb­ten ein um­fang­rei­ches und viel­sei­ti­ges Pro­gram­m.

Mo­de­ra­tor Karl-Heinz Mense hatte jede Menge zu tun, all die Pro­gramm­punkte an­zu­sa­gen und die ver­schie­de­nen Ak­teure vor­zu­stel­len. Si­cher­lich her­aus­ra­gend wa­ren da­bei die Auf­tritte der Gäste aus der Ukrai­ne: dem Ban­dura-Trio »Wun­der­sai­ten« so­wie dem Volks­mu­sik-En­sem­ble »Quel­len«.

Diese be­reits in­ter­na­tio­nal be­kann­ten und aus­ge­zeich­ne­ten Grup­pie­run­gen wa­ren durch Ver­mitt­lung des Ver­eins »­Brü­cken­schlag Ukrai­ne« und der ukrai­ni­schen Stu­den­tin Ka­te­ryna Sho­stak, die ein Prak­ti­kum in der Lem­goer Stadt­ver­wal­tung ab­sol­viert hat, zum Gast­spiel in die Laubke ge­kom­men – quasi als kur­zer Zwi­schen­stopp auf dem Weg hin zu ei­nem großen Kon­zert in Bün­de. Das Ban­dura-Trio und das Volks­mu­sik-En­sem­ble stam­men aus dem westu­krai­ni­schen Lutsk und von der dor­ti­gen Fa­kul­tät für Mu­sik der Les­sia Ukraine Uni­ver­sität. Die »­Ban­du­ra« gilt als ukrai­ni­sches Na­tio­na­l­in­stru­ment und ist mit sei­nen sage und schreibe 64 Sai­ten äußerst schwie­rig zu spie­len. Es dau­ert viele Jah­re, bis man es ei­ni­ger­maßen be­herrscht. Es war op­tisch und akus­tisch ein ech­ter Ge­nuss, die Dar­bie­tun­gen des Trios zu er­le­ben. Die so­wohl lus­tig-stim­mungs­vol­len wie auch eher be­däch­tig-nach­denk­li­chen Stü­cke be­geis­ter­ten das Pu­bli­kum sicht­lich. Die Or­ga­ni­sa­to­ren der Jah­res­feier um Nach­bar­schafts­vor­sit­zen­den Mar­kus Kluß­mei­er, Karl-Heinz Mense und Wil­fried Wai­bel hat­ten mal wie­der einen Voll­tref­fer ge­lan­det.

Auch die wei­te­ren Ak­teure des rundum ge­lun­ge­nen Nach­mit­tags in har­mo­ni­scher ad­vent­li­cher Stim­mung fan­den den Ge­fal­len der Be­su­cher: der Kam­mer­mu­sik­kreis Erika Loh­beck und die Lie­der­ta­fel Teu­to­nia, die »­Crazy Kit­ten«-Jazz­tän­ze­rin­nen und die Süd­schü­le­rin­nen und -schü­ler, der Kin­der­bal­lett­kreis Mär­chen­land, der Sing­kreis Eben-Ezer und der Gos­pel­chor Zwi­schentöne aus Hil­len­trup.

vom 08.12.2007 | Ausgabe-Nr. 49B

 

10.12.2009 Bandura Ensemble ”Wundersaiten” der Lessia Ukrainka Universität Luzk

 

 

Friedenstal. Am Donnerstag, 10.12.09, wird ab 10 Uhr das Bandura Ensemble ”Wundersaiten”  der Lessia Ukrainka Universität Luzk im Forum der Gesamtschule Friedenstal auftreten. Die Musikerinnen und Musiker machen eine Konzertreise durch die Region und sind auf Einladung des Vereins Brückenschlag Ukraine in Bad Salzuflen.



Unter der Leitung von Frau Dr. Myroslava Stochanska und Volodymyr Kucheruk werden sie ukrainische Lieder und Melodien vortragen. Modieriert wird die Veranstaltung durch Inna Taransiuk, die als Dozentin an der Germanistischen Fakultät der Luzker Universität arbeitet. Die Texte werden von Oleksandr Mishchuk übersetzt.

Das Konzert steht im Rahmen der neuen Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium Nr. 4 in Luzk. Das Ensemble möchte den Schülerinnen und Schülern mit seiner Musik einen Eindruck der ukrainischen Kultur und Tradition vermitteln.

Ende September besuchte Schulleiter Scheck in einer fünfköpfigen Delegation des Friedenstaler Gesamt- schulkollegiums das ukrainische Gymnasium. Die Schulpartnerschaft wurde während dieses viertägigen Aufenthalts durch seine und die Unterschrift des Luzker Schulleiters Alexander Myshkowez offiziell besiegelt.

Im März 2010 besucht zunächst eine Gruppe von Lehrkräften und Schülern des Luzker Gymnasiums für eine Woche die Herforder Gesamtschule besucht. Im September 2010 wird eine Lehrkraft aus Luzk für vier Wochen im Unterricht der Gesamtschule eingesetzt. Anfang Oktober 2010 wird dann eine etwa 15-20köpfige Schülergruppe des 8. Jahrgangs aus Herford in Begleitung von zwei Lehrkräften die ukrainische Partnerschule besuchen.

Schulleiter Alexander Scheck: „Wir freuen uns sehr, dass nun dieses Konzert zum jetzigen Zeitpunkt bei uns stattfindet, da wir gerade den gesamten 8. Jahrgang über das in 2010 anstehende Schüleraustauschprogramm informiert haben. Oleksandr Mishchuk kennen wir bereits als Dolmetscher bei der Ausarbeitung des Schulpartnerschaftsvertrags.“

Holger Ries, Lehrer für Deutsch und Musik, wird die Gäste und das Publikum begrüßen. Das Konzert wird als offene Veranstaltung während der ersten großen Pause nach der zweiten Stunde im Forum stattfinden.  Eingeladen sind interessierte Kolleginnen und Kollegen, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler.

Weitere Informationen über die deutsch-ukrainische Schulpartnerschaft und ein Foto- reisebericht sind auf der Schulwebsite eingestellt www.gesamtschule-friedenstal.de

 

Gedichte und Musik

Bad Sal­zu­flen. Höhe­punkt der all­jähr­li­chen Ad­vents­feier der Se­nio­ren-Union der CDU in Bad Sal­zu­flen war ein Auf­tritt des ukrai­ni­schen »­Ban­dura Trio Wun­der­sai­ten« und des En­sem­ble der ukrai­ni­schen Volks­mu­sik »Quel­len«. Die Gruppe weilt auf Ver­mitt­lung von Pro­fes­sor Karl-Her­mann Krog vom Ver­ein »­Brü­cken­schlag Ukrai­ne« in Bad Sal­zu­flen.

Die Se­nio­ren wa­ren be­ein­druckt vom Kön­nen der In­stru­men­ta­lis­ten und Sän­gern so­wie von ih­ren ma­le­ri­schen Trach­ten. Die Mu­si­ker un­ter­hiel­ten die zahl­rei­chen Be­su­cher des Ad­vents­kaf­fees in der »­Gel­ben Schu­le« un­ter an­de­rem mit ukrai­ni­schen Volks­lie­dern. Großen An­klang fan­den vor al­lem die deut­schen Volks- und Weih­nachts­lie­der, die von den Ukrai­nern zum Teil auch in deut­scher Spra­che vor­ge­tra­gen wur­den. Be­son­ders ein­drucks­voll war es, als Pro­fes­sor Krog ein Weih­nachts­ge­dicht vor­trug und das Ban­dura Trio stil­voll und ganz leise als Be­gleit­hin­ter­grund das »Ave Ma­ria« von Bach-Go­noud spiel­te, um die­ses Stück nach dem Ge­dicht noch­mals mit wun­der­schö­nen Stim­men vor­zu­tra­gen. Ge­dichte und Ge­schich­ten zur Ad­vents- und Weih­nachts­zeit vor­ge­tra­gen von der Vor­sit­zen­den der Se­nio­ren-Union, Inge Ebe­ling, run­de­ten die be­sinn­li­che Feier ab.

vom 26.12.2007 | Ausgabe-Nr. 52A